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Brandschutz

Gemäss Art. XXXI 19. des 1996-jährigem (1) Brandschutzgesetzes, die Wirtschaftsorganisationen, die mehr als 5 Mitarbeitern beschäftigen(inklusive die dort arbeitene Familienangehörige), oder eine Anlage mit mehr als 50 Personen Rauminhalt funktionalisieren,oder eine Einstufung leicht entzündlich und explosiv haben, oder kommerzielle Unterkunft betreiben, diese Wirtschaftsorganisationen müssen einen Brandschutzreglement(Vorschriften )und eine sogenannte Brandschutzordnung erstellen.

Müssen Sie auch ein Brandschutzreglement haben?

brandtshutzWas enthaltet das Brandschutzreglement?

Was das Brandschutzreglement enthalten muss:

  • Eine Regelung für das Verhalten der Personen innerhalb des Gebäudes oder Betriebes (oder Büro usw) im Brandfall:die Aufgaben und Verpflichtungen
  • Die Aufgabe der Brandschutzorganisation, Struktur, Betriebsführung und Politik, Finanzierung(Kosten)
  • Liegenschafts- und Gebäudeanalyse, die Brandklasse(Klassifizierung)usw. der Anlage (Anlagen), von Gebäuden, Feuerzonen, offenen Plätzen, Räumen, Stoffe
  • Die Brandschutzvorschriften, Benutzerregeln der Tätigkeit, Brandschutzausbildung der Mitarbeiter in der Firma, organisieren und durchführen von Räumungsübungen
  • Die Anfertigung der gelegentlichen Feuerverwendungsregeln, Vorschriften, Kontrollieren, dass Flucht- und Rettungspläne, Feuerwehrpläne, Alarmpläne usw. immer aktualisiert sind, kontrollieren der Sicherheitskennzeichnungen für Brandschutzeinrichtungen, kontrollieren Sicherheitskennzeichnungen für die Flucht- und Rettungswege
  • Name des Brandschutzbeauftragters (eine von dem Arbeitgeber schriftlich beauftragte und speziell ausgebildete Person. Er wahrnimmt in den Unternehmen den betrieblichen Brandschutz)
  • Die Aufgaben der Arbeitnehmer bezogen des Feueralarms, der Brandbekämpfung, und technische Rettung
  • Beurteilungen der Brandgefährdung

 

Feueralarmplan

 

Wer muss einen Feueralarmplan vorbereiten?

 

Als Beilage der Brandschutzordnung sollte ein Feueralarmplan angefertigt werden:
  • Anlagen der Brandklasse A-C
  • die Kultur-, Bildungs-, Gesundheits- und Sozialeinrichtungen
  • für Anlagen, wo innerhalb des Brandabschnitts mehr als 300 Personen anwesend sein können.
  • Gewerblichen Beherbergungsbetriebe
  • eine vorübergehende oder dauerhafte Grundlage für Musik-Clubs, wo mehr als 50 Personen anwesend sein können

Was enthält der Feueralarmplan?

 

Der Feuaralarmplan sollte beinhalten:
  • Art der Alarmsignal, für den Fall, daß die elektrische Alarmeinrichtung versagt, wo steht eine Handsirene bereit
  • Die Benachrichtigung der Feuerwehr/Rettungsdienst (z.B. über das Telefon) und Insassen(z.B. nächste öffentliche Fernsprechzelle), nach Auslösung des Alarms verlassen alle die Gebäude
  • Im Brandfall, die notwendigen Aufgaben für die Mitarbeiter: kontrollieren, die Flucht- und Rettungspläne, Brandschutzeinrichtungen behalten, Brandbekämpfung und Rettung,Strom ausschalten, technologischer Prozess stoppen)
  • Die Benennung der Hauptgefahrenquellen (bezogen auf die Schutzvorschriften)
  • Brandschutzmaßnahmen, Benutzbarkeit von Flucht- und Rettungswegen usw., zentral Hähne (Switches) und die Wasserquellen - markieren
  • Alarmplan muss stets auf aktuellem Stand gehalten werden und ist mindestens einmal jährlich von einer sachkundigen Person zu prüfen und seine Ergebnisse müssen schriftlich aufgenommen werden. Die Umsetzung des Notfallplanes muss jährlich geübt werden
  • Das Alarmplan soll an mehreren Stellen gut sichtbar ausgehängt werden.

Ausbildung im Brandschutz

 

Gemäss Art. XXXI. 22. des 1996-jährigem (3) Brandschutzgesetzes:
Der Arbeitgeber ist verantwortlich für die Ausbildung im Brandschutz der Arbeitnehmer und die Familienmitglieder(die in der Arbeit teilnehmen),und dass die Mitarbeiter die Brandschutzvorschriften ihrer Tätigkeiten noch vor dem Beginn der Arbeit erlernen, um dass die im Fall eines Feuers die Verrichtungen wissen.

Erwerbsarbeit eines Spezialistes für Brandschutz und die Brandschutz-Ausbildung

 

Gemäss des 32/2002.(XII.12.) Dekretes des Innenministeriums Ungarns, über Ausbildung der Mitglieder von Feuerwehr, Katastrophenschutz, technischem Hilfswerk oder ähnlichen Einrichtungen schreibt einheitliche hohe Standards der Ausbildung und Qualifikationvor:

Nur Brandschutz Spezialisten, die wenigsten den Abschluss der Mittelschule für Brand- und Katastrophenschutz haben, dürfen Brandschutzaufgaben versorgen.
 
  • Im Gebäude mit Brandklasse A-B, wenn die Zahl der dort arbeitende Personen max. 100 ist.
  • Im Gebäude mit Brandklasse C, wenn die Zahl der dort arbeitende Personen max. 200 ist.Ausnahme ist, wenn im Gebäude ein Brandabschnitt ist, wo für mehr als 100 Personen Platz gibt, deren Mobilität- und Handlungsfähigkeit beschränkt ist.
  • Im Gebäude mit Brandklasse D-E. Ausnahme ist, wenn im Gebäude ein Brandabschnitt ist, wo für mehr als 100 Personen Platz gibt, deren Mobilität- und Handlungsfähigkeit beschränkt ist.
  • Das heißt, dass für Kindergärten, Kinderkrippen, Krankenhäuser, Gebäude für Behinderten, Alten, und Supermärkten, wo mehr als 100 Personen Platz haben, ist ab Januar 1. 2003 Abschluss der Mittelschule für Brand- und Katastrophenschutz des dort arbeitenden Brandschutz-Spezialisten nicht genügend ist.
Die Person mit einer Brandschutz Ausbildung mit Oberstufe darf unabhängig Brandschutzaufgaben versorgen, wo:
 
Vollzeit Feuerwehr funktioniert
  • solche Zonen und Ortschaften sind, deren Brandklasse A-B ist, und mehr als 50 Personen zur selben Zeit arbeiten.
  • so ein Brandabschnitt ist, dessen Brandklasse A-B ist,zur selben Zeit mehr als 100 Personen arbeiten, und für mehr als 100 Personen Platz gibt, deren Mobilität- und Handlungsfähigkeit beschränkt ist.
  • Gebäude mit Brandklasse C, wo die Zahl der Arbeiter mehr als 200 ist.

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